• Der Flugzeugabsturz über den Alpen hat uns jüngst erschreckend vor Augen geführt: Suizid ist ein Thema! Allein in Deutschland bringen sich jedes Jahr rund 10.000 Menschen um. Fast immer stehen anschließend Angehörige und Freunde vor der Frage: Was hätte ich tun können? Ein Patentrezept gibt es nicht, aber immerhin ein paar gute Beratungsstellen und Online-Angebote.
  • Das Portal Amen.de (Bildschirmfoto)

    Seit gut zwei Jahren schreibt das Gebetsportal Amen.de eine Erfolgsgeschichte. Fast 620.000 mal haben die rund 11.000 registrierten Nutzer inzwischen füreinander gebetet. Sogar das Gebetsleben seiner Betreiber weckt Amen.de zuweilen wieder aus dem Dornröschenschlaf auf, wie der zuständige Redaktionsleiter erzählt…
  • Agenturen zur Vermittlung von Dienstleistungen (Screenshot: Fiverr.com)

    Egal ob Schminktipps, Weckservice, Ernährungsberater oder Übersetzungsdient: Bei Minijob-Diensten kann jeder seine Dienste und Talente im Internet anbieten. Nicht alle Angebote sind seriös...
  • Bildschirmfoto: YouNow.com

    Die Streaming-Plattform YouNow gewinnt immer mehr Nutzer. Vor allem Kinder und Jugendliche haben das Videoportal für sich entdeckt und stellen sich dort freiwillig zur Schau. Weltweit und für alle sichtbar! Das birgt Gefahren, über die auch die Eltern besser Bescheid wissen sollten.
  • Screenshot: Amazon.de

    War früher die Stiftung Warentest das Maß der Dinge, so legen heute viele Menschen Wert auf die Meinung anderer Kunden. Bei Online-Shops sind Produktbeschreibungen von Laien der absolute Renner. Doch nicht alle Kommentare sind ernst gemeint. Bei skurrilen Angeboten wie dem „Raumspray Chicken Soup“ oder einem Taschenmesser mit 141 Funktionen lassen etliche Rezensenten auch mal ihrem Humor freien Lauf…
  • Ordenszeitschrift "Jesuiten" (Bildschirmfoto)

    Seitdem mit Jorge Mario Bergoglio ein Jesuit Papst wurde, ist auch der einst geheimnisumwitterte Orden wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Im Internet ist die „Gesellschaft Jesu“ ohnehin äußerst rege. Das Spektrum reicht von den Online-Exerzitien über den Jesuiten-Flüchtlingsdienst bis hin zu einem lebhaften Auftritt bei Facebook und einem eigenen Ordensmagazin...
  • Ordenszeitschrift "Jesuiten" (Bildschirmfoto)

    Seitdem mit Jorge Mario Bergoglio ein Jesuit Papst wurde, ist auch der einst geheimnisumwitterte Orden wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Im Internet ist die „Gesellschaft Jesu“ ohnehin äußerst rege. Das Spektrum reicht von den Online-Exerzitien über den Jesuiten-Flüchtlingsdienst bis hin zu einem lebhaften Auftritt bei Facebook und einem eigenen Ordensmagazin...
  • Mit einem witzig in Szene gesetzten "Halleluja" haben Schüler von Hamburgs katholischen Schulen bei Youtube einen Hit gelandet. Bereits mehr als 12.000 Aufrufe verzeichnet das Video auf dem Internetportal. Kinder und Jugendliche performen darin zu Georg Friedrich Händels bekannten Lobgesang - ganz ohne zu singen, aber mit Kreativität, Spaß und viel Bewegung.
  • Bildschirmfoto: www.opendoors.de

    Die Zahlen sind schockierend und alarmierend. Weltweit werden laut Open Doors immer mehr Christen verfolgt, bedrängt und getötet. Doch es gibt auch Kritik an dem Hilfswerk und seinen Berichten.
  • Viel bigotter geht es nicht: Kaum hatte Saudi-Arabien die Anschläge von Paris „als feigen Terrorakt, der gegen den wahren Islam verstößt“ verurteilt, da ließ das ultrakonservative Königreich auch schon den Blogger Raif Badawi auspeitschen, weil dieser angeblich vom Islam abgefallen sei. Amnesty International startete jetzt eine Kampagne zur Freilassung des Menschenrechtlers.

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