• Eigentlich sind sie für die Ohren gemacht. Zum Zuhören. Hinhören. Die kirchlichen Impulse im Radio- und Fernsehprogramm des SWR. Auf der Seite „Kirche im SWR“ gibt es die aber auch zum Nachlesen. Das lohnt sich aber auch.
  • Es muss nicht immer Google sein. Zwei Suchmaschinen im Internet sammeln Spenden für gemeinnützige Zwecke. Während Benefind verschiedene Hilfsorganisationen - 40 Prozent davon sind christlich - unterstützt, sammelt Ecosia Geld zur Rettung des tropischen Regenwaldes.
  • Rasend schnell hat sich die Kampagne gegen den ugandischen Rebellenchef Joseph Kony im Internet verbreitet. Seit März haben weltweit rund 90 Millionen Menschen den Kurzfilm angeschaut. Am Ende soll der Zuschauer spenden und dabei helfen, „die Welt zu verbessern“ – ganz einfach per Mausklick …
  • Das Ökumenische Heiligenlexikon bietet Informationen zu fast sämtlichen Heiligen. Und es gibt Tipps, welcher Heilige gegen welche Krankheit und bei welchem Widerfahrnis hilft. Das Privatprojekt besteht locker gegen professionelle Verlagskonkurrenz.
  • Auf der Internetseite www.meinekleinefarm.org wird dem Fleisch ein Gesicht gegeben. Über eine Geschäftsidee, die zum respektvollen Fleischverzehr aufruft.
  • Das Internet ist längst das bessere Radio. Dank einschlägiger Suchmaschinen hat es den Weltempfänger abgelöst. Auch die katholische Kirche ist im Web in bunter Vielfalt vertreten. Allen voran Radio Vatikan mit 400 Mitarbeitern und 47 Sprachen.
  • Zehntausende Hörbucher sind 2011 neu erschienen. Orientierungshilfen in diesem Dschungel geben verschiedene Seiten. Manch eine warnt dabei auch vor der Stimme Christa Wolfs.
  • Wer zu den Wurzeln des Christentums möchte, sollte sich bei der Buchlektüre auch mal über Anselm Grün hinauswagen. Die Bibliothek der Kirchenväter verspricht spirituellen Tiefgang. Viele Mystiker haben von dieser Quelle gekostet.
  • Die Fastenzeit ist vorbei. Nach wochenlanger Askese wird manch einer gar nicht mehr wissen, was er denn nun essen soll. Im Netz finden sich nicht nur leckere Tipps. Nein, auch biblische ...
  • Wer so zurückgezogen, so asketisch, so ganz auf Gott und Gebet konzentriert lebt wie ein Kartäuser, meint es mit der Gottessuche verdammt ernst. In dieser einzigartigen Lebensform ist schlicht kein Platz für Kompromisse oder lauwarme Halbheiten.

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