• Franz von Sales wollte ein ruhiges Leben führen – aber daraus wurde nichts
    Haben Sie nie Zeit? Nichts als Ärger? Leben Sie in einer Umwelt, in der nur das Geld und unnütze Dinge zählen? Dann geht es Ihnen wie vor 400 Jahren dem heiligen Franz von Sales, dem gestressten Bischof von Genf. 
  • Zwei Blinde lassen von Jesus nicht ab – eine Geschichte für das neue Jahr
    Im Matthäusevangelium wird von zwei Blinden am Wegesrand berichtet, die zu Jesus kamen. Er fragte sie: „Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann?“ (Matthäus 9,28)
  • Oder geht es nicht auch ohne, wie eine wachsende Zahl unserer Zeitgenossen meint
    Wozu soll man an einen Gott glauben? Eine wachsende Zahl von Menschen kommt gut ohne Gott aus – und vermisst dabei nichts. 
  • Im Namen des Vaters und des Sohnes… Das Bekenntnis zur Dreifaltigkeit – ein hart erkämpftes Zentrum des christlichen Glaubens
    Glauben „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. So selbstverständlich, wie einem diese Worte über die Lippen gehen, war dieses Bekenntnis nicht immer. 
  • Wenn Jesus plötzlich wiederkäme? Vielleicht ist das schon passiert…
    Christen beten um die Wiederkehr Jesu Christi. Aber rechnen wir wirklich damit? Diese Frage stellt ein Gedicht unserer Tage, das mit diesem Gedanken spielt. Jesus könnte da sein. Wer merkt etwas davon? 
  • Die große Frage am Beginn des Urlaubs: Was können wir auspacken?
    Die Ferienzeit beginnt im Norden. Niedersachsen ist schon unterwegs, der Hohe Norden muss noch ein paar Wochen warten. Zeit, um die Koffer zu packen. Und das kann zum Problem werden. 
  • Der Kirchenvater Ephräm der Syrer über die Gefahren für den inneren Frieden
    Die Wut nimmt zu: auf der Straße versammeln sich die Wutbürger, in Hinterhöfen hetzen Hassprediger, Shitstorms im Netz, Auskotzen an den digitalen Stammtischen. Die Todsünde „Zorn“ hat sich in unseren Häusern breit gemacht. Wie werden wir sie wieder los? Dazu schrieb der Kirchenvater Ephräm der Syrer vor 1700 Jahren: 
  • Nicht zu Hause bleiben. Das ist eine wichtige Nebenwirkung von Pfingsten
    50 Tage nach Ostern befanden sich die Jünger Jesu in ein und demselben Haus. Nicht lange später findet man sie draußen, verteilt in die ganze Welt. Das hat seinen Grund. 
  • Die traurige Seite des fröhlichen Festes Christi Himmelfahrt
    Sonne, Christi-Himmelfahrts-Prozessionen, Ausflüge und Frühlingsblumen am Altar können nicht ganz verbergen: Dieses Fest hat auch eine traurige Note. Christus kehrt zum Vater zurück, und auf der Erde fehlt er an allen Ecken und Enden. 
  • Die Georgs-Legende erzählt auch von Entscheidungsschwäche, Mutlosigkeit und Eigensinn
    Wie schön ist diese Geschichte! Eine Stadt in höchster Not, selbst der König ist betroffen. Keiner weiß einen Ausweg. Aber dann kommt im richtigen Moment der unbekannte Ritter, stellt sich dem Kampf mit dem Drachen, tötet ihn und rettet die Stadt.