• Einstweilen ist es nur ein Plan. Und dieser ist ungewöhnlich. In Klink, mitten im Wald zwischen Kölpinsee und Müritz, könnte bald ein Kloster entstehen. Die Betreiber der Müritz-Klinik wollen dort indische Ordensschwestern einsetzen.
  • Missio sammelt Mobiltelefone
    In fast jedem Haushalt gibt es ausrangierte Mobiltelefone, die nicht mehr genutzt werden. Das Hilfswerk missio sammelt diese Handys, recycelt sie und unterstützt mit dem Geld Menschen im Ostkongo.
  • Private Daten im Internet schützen
    Private Daten von Prominenten sind geklaut und im Internet veröffentlicht worden. So etwas kann jedem passieren, wenn er nicht aufpasst. Ein Experte erklärt, wie man seine Daten schützen kann – und warum viele das nicht tun.
  • Willkommenskultur in Kirchengemeinden
    Die St.-Marien-Gemeinde in Oldenburg will keine geschlossene Gesellschaft sein. Damit neue und alte Gemeindemitglieder sich heimisch fühlen, wird daher sonntags vor dem Gottesdienst jeder persönlich begrüßt.
  • Einmal im Jahr die Hauptperson sein! Für Kinder ist der Geburtstag ganz wichtig. Es gibt aber viele Familien, die schon mit einer Kinderparty überfordert sind. Ihnen soll geholfen werden. Eine Idee aus dem Schloss Dreilützow. 
  • Auch 300 Jahre nach seinem Tod kommen die Menschen, um den Klängen seiner Königinnen zu lauschen. Arp Schnitger hat im 17. Jahrhundert die Orgel-Landschaft des Norddeutschen Raums neu gestaltet und damit Geschichte geschrieben.
  • Große Vorfreude auf das Treffen
    Vorfreude auf das katholische Groß-Event: In wenigen Tagen startet in Panama der Weltjugendtag.
  • Junge Frauen und Männer helfen in schwierigen Situationen: Mit Hilfe des Internets beraten sie Gleichaltrige in Krisen und oft auch mit Suizidgedanken. Die „[U25] Online-Suizidprävention“ von „In Via“ Hamburg gibt es seit 2013.
  • Kirche im Wandel
    Die Volkskirche wird zum Auslaufmodell. Doch was kommt dann? Es gibt kleine, hoffnungsvolle Aufbrüche, jedoch noch kein klares Zukunftsbild.
  • Rumpelstielzchen kennt in Deutschland jeder. Anders geht es jungen Flüchtlingen, die eine Klasse in der Niels-Stensen-Schule bilden. Sie haben eine eigene Sicht auf das Grimm-Märchen. Auf der Bühne kann man das sehen.