• Was Päpste und der ungläubige Thomas miteinander verbindet
    Der Apostel Thomas zweifelt – und wird von Jesus zugleich überzeugt und zurechtgewiesen. Dass sogar Päpste von Zweifeln nicht verschont bleiben, zeigt ein Buch des Radio-Vatikan-Redakteurs Stefan von Kempis.
  • Ökumenischer Kreuzweg am Karfreitag durch Lübeck
    Hunderte Menschen gingen an Karfreitag den Lübecker Kreuzweg. Bischöfin Kirsten Fehrs und Erzbischof Stefan Heße erinnerten an das Eintreten der Lübecker Märtyrer für Jesus Christus und die Menschenwürde.
  • Seit 1200 Jahren feiern Christen das Feuerwunder in Jerusalem
    Qualm, Feuer, Jubel: Seit 1200 Jahren feiern Christen das Feuerwunder in der Grabeskirche in Jerusalem.
  • Ostern
    Ein schwerer Stein ist das Ende. Das Ende Jesu und das Ende aller Hoffnungen seiner Freunde. Das Grab ist verschlossen. Bis Gott selbst eingreift. Er ist der Einzige, der den Stein, der den Tod bedeutet, ins Rollen gebracht hat.
  • Die Feier der Osternacht
    Feuer, Wasser, viele Texte und ganz besondere Gesänge: Die Osternacht ist ein liturgisches Kunstwerk ganz eigener Art. Und eines, das lange dauert. Warum das alles? Ein Überblick über die Riten und was sie bedeuten. 
  • Anfrage
    Die Worte segnen und weihen werden umgangssprachlich praktisch gleich benutzt. Gibt es trotzdem einen Unterschied? H. P., Bremen
  • Diskussion um den Karfreitag
    Der Karfreitag ist ein stiller Feiertag ohne Fußballspiele, Volksfeste und Partys. Manche halten das für überholt. Andere fordern Toleranz gegenüber den Christen. Wieder andere betrachten ihn als ein Geschenk, das allen nützt. Und wuseln doch zu Hause fleißig herum.
  • Die letzten Worte Jesu am Kreuz
    Es sind sieben berühmte Worte beziehungsweise Sätze, die Jesus am Kreuz spricht. Doch was haben sie uns heute zu sagen?
  • Berufungsgeschichten haben sich verändert
    Immer mehr junge Priester sind gar nicht mehr jung. Sie wollten ursprünglich gar nicht Priester werden. Sie hatten Berufe wie Schreiner, Polizist oder Krankenpfleger. Aber dann merken sie: Gott hat etwas anderes mit mir vor. Viele solcher Männerstudieren dann Theologie im Studienhaus St. Lambert. 
  • Anfrage
    Bisher habe ich angenommen, dass die Jakobsmuschel ursprünglich das Zeichen ausschließlich für die Pilger auf eben diesem Jakobsweg gewesen ist. Jetzt las ich, dass die Muschel als Zeichen und Erinnerung an eine Pilgerreise nach Jerusalem verliehen wurde. Ist die Jakobsmuschel nunmehr das übergreifende Symbol für das Pilgern an sich und kann sie damit von jedem Pilger, egal, wo er auch immer pilgert, getragen werden? G. S., 24107 Kiel