• Anfrage
    Wie und wann entstand der Begriff „Kirche“ (ekklesía)? M. L., 01796 Pirna
  • Wie gelingt Selbstliebe?
    Jesus sagt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Wie aber gelingt Selbstliebe? Dazu ein Gespräch mit Bodo Karsten Unkelbach. Der Psychiater ist Autor des Buches „Heute liebe ich mich selbst!“
  • Um die Hochfeste Allerheiligen und Allerseelen finden traditionell die Gräbersegnungen statt.
    Im ganzen Erzbistum schmücken die Gläubigen die Gräber ihrer Angehörigen zu den Hochfesten Allerheiligen und Allerseelen mit Lichtern und Gestecken. Fast alle Gemeinden bieten in diesen Tagen Gräbersegnungen an. 
  • Anfrage
    Welche Bedeutung hat das Abbrennen von Kerzen auf Gräbern oder an Marienstatuen in Kirchen? Eine Leserin aus dem Bistum Osnabrück.
  • Was sind wir dem Staat schuldig?
    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“, sagt Jesus. Aber was schulden wir dem Kaiser, dem Staat? Steuern, den Gang zur Wahl, politisches Engagement? Fragen an den Bochumer Professor für Christliche Soziallehre, Joachim Wiemeyer.
  • Bischof Menghisteab Tesfamariam zu Gast in der Herz Jesu-Gemeinde in Hamm
    Seit drei Jahren genießen die Angehörigen der eritreisch-katholischen Gemeinde in Hamburg die Gastfreundschaft der Herz Jesu-Gemeinde in Hamm. Jetzt war dort erstmals das Oberhaupt der eritreisch-katholischen Christen zu Gast.
  • Wie wird das Reich Gottes sein?
    Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Anfrage
    Ich als Nichtkatholik wüsste gern mehr über den Rosenkranz: Wieso heißt er so? Weshalb betet man ihn? Wie ist er entstanden? Warum trägt man ihn bei sich? H. J. J., Berlin Der Rosenkranz verdankt seinen Namen dem lateinischen Begriff für Rosengarten, „rosarium“. Seit dem Hochmittelalter bezeichnet man so Sammlungen poetischer Texte oder Gebete. Außerdem bezeichnet „rosarium“ den Rosenkranz im Wortsinn, also eine Krone aus Blüten, mit dem Gläubige Marienstatuen geschmückt haben. Die Rose gilt traditionell als Blume Mariens.