• Anfrage
    In welcher Sprache hat Jesus die letzten Worte am Kreuz „Eli, eli, lema sabachtani“ gesprochen? B. P., 24211 Preetz Diese letzten Worte Jesu sind sowohl im Markus- als auch im Matthäusevangelium überliefert. Beide Evangelisten bringen sie einmal auf Aramäisch, einmal auf Griechisch, was dann in der deutschen Übersetzung auch in deutscher Sprache dargestellt wird. 
  • Marienverehrung im Monat Mai
    Fürbitterin, Mutter der Kirche, Madonna, Meeresstern, Himmelskönigin, reine Magd, Mater dolorosa, Trösterin der Betrübten – die Liste der Namen für Maria ließe sich lange fortsetzen. Keine Heilige wird so verehrt wie die Gottesmutter – gerade im Monat Mai.
  • Theologen diskutieren seit langem: Was ist der Unterschied zwischen einem Diakon, einer Diakonin oder einer Diakonisse? Und welche Auswirkungen haben biblische und frühchristliche Befunde auf die Gestaltung der Ämter heute?
  • Anfrage
    Schon lange wollte ich gerne wissen, warum der Priester bei der Wandlung nicht mehr die Worte spricht: „Da nahm er das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände.“ Ich finde das schade. H. B., 52249 Eschweiler
  • Pastöre über ihren Hirtendienst in der Kirche
    „Ich bin der gute Hirte“, sagt Jesus – und der Begriff ging über auf Bischöfe und die Seelsorger in den Gemeinden, die Pastoren. Aber: Ist das Bild heute noch zeitgemäß? Ein alter und ein junger Pastor über Hirtenaufgaben. 
  • Anfrage
    Mein junger Freund Florian fragte mich nach der Erklärung des Spruches: „Heiliger Sankt Florian, schütz unser Haus, zünd‘ andere an“. Ich konnte ihm nicht weiterhelfen. A. T., 63073 Offenbach Wenn man als Kind mit dem Namen Florian mit einem solchen Spruch konfrontiert wird, kommt man ins Grübeln: Ist das ernst gemeint? Wer denkt sich einen solchen Blödsinn aus? 
  • Feier einer Pfingstvigil
    Feuer und Flamme für Jesus waren die Jüngerinnen und Jünger am Pfingsttag. Gefeiert werden kann das heute auch mit einer Pfingstvigil: eine ungewöhnliche liturgische Form, die aber begeistern kann.
  • Ist das Christentum eine Erfolgsreligion?
    Die Netze zerrissen fast, so viele Fische fingen die Jünger Jesu. Nach Predigten lassen sich Hunderte taufen. Der Erfolg zeigte die Wahrheit Jesu. Heute bleiben die Netze oft leer. Warum ist das so? Und ist „Erfolg“ in der Kirche oft leer. Warum ist das so? Und ist „Erfolg“ in der Kirche egal?
  • Anfrage
    Darf eine evangelische Christin Firmpatin werrden? Bei meiner Großnichte gab es darüber Diskussionen. Ich persönlich sage: Ja, denn bei meinen Brüdern war die Lehrerin für zwei ganze Klassen Firmpatin. W. M. aus Salzbergen
  • Gemeinsam glauben
    In der Apostelgeschichte beten und leben alle Gläubigen miteinander. Auch heute gibt es Beispiele für diese Gemeinschaft: In der „Arche Tecklenburg“ leben Menschen mit und ohne Behinderung ihren Glauben im Alltag.