• Neues Buch zum Gottesbezug in der Schleswig-Holsteinischen Landesverfassung
    Zwei Jahre lang hatte Schleswig-Holstein über die Aufnahme des Gottesbezugs in die Landesverfassung gestritten. Im Juli 2016 wurde das Vorhaben abgelehnt. Ein Buch will zeigen, was von der Diskussion geblieben ist.
  • 500 Katholiken feierten den Wallfahrtsgottesdienst beim Ansveruskreuz bei Ratzeburg
    Zum 65. Mal pilgerten am Sonntag Gläubige aus dem Erzbistum Hamburg zum Ansveruskreuz. 
  • Ahrensburger Paten vom Kinderhilfswerk für Bogotá zu Gast in Kolumbien
    Papst Franziskus ist ein Hoffnungsträger für die Menschen im Bürgerkriegsland Kolumbien. Der Papst ist jetzt dort zu Gast. Aber Hoffnung kommt auch von kleinen Dingen – zum Beispiel einem Bogotá-Hilfswerk aus Ahrensburg. 
  • Oratorium für Schülerin, die 1954 einem Sexualmord zum Opfer fiel
    Ihre Familie kam aus den Karpaten und wurde nach Vorpommern vertrieben. 1954 erlitt die Schülerin Brigitte Irrgang ein Schicksal wie die heilige Maria Goretti. Sie fiel einem Sexualmord zum Opfer. Ein Oratorium erinnert an sie. 
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Lesungen zum 10. September (23. Sonntag im Jahreskreis)
    Das Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis inspirierte auch Liedermacher: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Erste Lesung So spricht der Herr: Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
  • Anfrage
    Wenn es heißt, jemand sei aus der Kirche ausgetreten, bin ich irritiert: Ist es nicht so, dass uns in der Taufe ein unauslöschliches Siegel eingeprägt wird? Was geschieht damit, wenn jemand keine Kirchensteuer mehr zahlen will oder nicht mehr in die Kirche geht? E. S., Hannover Die Taufe ist einmalig; sie ist nicht wiederholbar und auch nicht rückgängig zu machen. Deshalb bleibt ein Getaufter immer Christ, wie sein Leben auch verläuft.