14.12.2016

Am vergangenen Samstag trafen sich die Delegierten zur ersten Sitzung in neuer Struktur

Der neue Diözesanpastoralrat steht

Der Name ist geblieben, die Zusammensetzung ist neu: am vergangenen Samstag hat sich in Hamburg der neue Diözesanpastoralrat des Erzbistums zum ersten Mal getroffen.

In der St. Ansgarkapelle: die Teilnehmer der ersten Sitzung des neuen Diözesanpastoralrats. Foto: Matthias Greve

Die stärkste vertretene Gruppe sind die Vertreter der Pastoralforen Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein (früher Regionalpastoralräte). Sie sind mit drei Laien vertreten. Erzbischof Stefan Heße betonte in der Auftaktsitzung: Wichtig ist ein guter Austausch zwischen dem diözesanen Rat, den regionalen Foren bis hinunter in die Pastoralen Räume. 

Gesetzte Mitglieder sind der Erzbischof als Vorsitzender, der Generalvikar, die Leiterin der Pastoralen Dienststelle, der Diözesancaritasdirektor und der künftige Weihbischof. Weitere Mitglieder werden von den Räten und einzelnen Gruppen entsandt: Vertreter des Priesterrates ist Pfarrer Tobias Sellenschlo, für das Domkapitel sitzt Domkapitular Dr. Thomas Benner im Rat, Ulrich Bork vertritt die Diakone, BDKJ-Vorsitzende Joana Düvel die Jugend. Die Berufsgruppe der Gemeindereferenten ist durch Ulrike Imbusch (Rendsburg) vertreten, die Pastoralreferenten durch Helmut Röhrbein-Viehoff. Delegierter der Vereine und Verbände ist Alexander Becker, Diözesangeschäftsführer der Malteser.

In der ersten Sitzung ging es um künftige Themen und Aufgaben des Rates. Einer der nächsten Schritte wird die Wahl der ZdK-Vertreter sein. Gesucht werden zwei Laien, die das Erzbistum im Zentralkomitee der deutschen Katholiken vertreten. 

Text: Andreas Hüser