• Die Pastoralen Räume ersetzen die „mittlere Ebene“ der alten Bistumsstruktur
    Mit dem Jahreswechsel ist im Erzbistum eine lange Tradition zu Ende gegangen. Es gibt keine Dekanate mehr. Grund ist unter anderem die neue Gebietsstruktur im Bistum. 
  • Auftakt zum „Projekt Caritas“ im Erneuerungsprozess des Erzbistums
    Die Caritas im Erzbistum Hamburg stellt sich neu auf. Der katholische Sozialverband will sich stärker als „missionarische Kirche“ positionieren, an der wirtschaftlichen Konsolidierung arbeiten – und bis Ende des Jahres die regionalen Caritasverbände zu einem einzigen zusammenführen. 
  • Fünf Kirchen, zwei Kapellen. Der Pastorale Raum Parchim-Lübz ist klein aber weltoffen
    Lange war das Gebiet zwischen Schwerin und dem Plauer See ein weißer Fleck in der Zukunftsplanung des Erzbistums Hamburg. Jetzt  geht auch der letzte Pastorale Raum in Mecklenburg an den Start. 
  • Wenzel-Stiftung der Domgemeinde St. Marien richtet für diesen Winter eine Wärmestube ein
    Eigentlich hat die Wärmestube noch gar nicht richtig geöffnet, aber der Andrang ist an den kalten Tagen schon groß: Am Berliner Tor hat die Wenzelstiftung der Domgemeinde St. Marien in diesem Winter eine Anlaufstelle für Obdachlose eingerichtet.
  • Erzbischof segnet ein Haus in Bergedorf für Flüchtlinge in besonderen Lebenssituationen
    Ein Rückzugsort für Flüchtlinge soll es sein: Erzbischof Stefan Heße hat kurz vor dem Jahreswechsel die Räume eines Hauses in Hamburg-Bergedorf gesegnet, in dem bis zu acht Asylbewerber eine zeitlang zur Ruhe kommen können.
  • Melanie Leonhard ist nicht nur eine aktive Politikerin, sondern zugleich eine engagierte Katholikin
    Sie ist die jüngste SPD-Politikerin im Senat und hat eine der schwersten Aufgaben übernommen: Melanie Leonhard (39) steht an der Spitze der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Was nicht so bekannt ist: Die Sozialpolitikerin ist eine engagierte Katholikin.
  • Elisabeth Lellbach war ihr Leben lang für Menschen da, die am Rande standen und Hilfe brauchten
    Elisabeth Lellbach bekommt in diesem Jahr den Siemerlingpreis der Neubrandenburger Dreikönigsstiftung. Sie hat den Sozialdienst katholischer Frauen in Rostock aufgebaut. Schon als Kind war sie in der Sozialfürsorge tätig. 
  • Alterzbischof Werner Thissen gibt in einem neuen Buch Denkanstöße für die Weihnachtszeit
    Was erwarten wir von der Ankunft des Herrn? Vom neuen Jahr? Wie steht es überhaupt mit unserer Zeit? In Bildbetrachtungen und Meditationen, bereichtert durch persönliche Erfahrungen, antwortet Alterzbischof Werner Thissen auf solche Fragen. „Für uns Mensch geworden“ heißt der Titel seines neuen Buches. 
  • Anfrage
    Maria gab ihrem Sohn auf Weisung des Engels im Traum den Namen Jesus. Kann Jesus dennoch der Messias namens „Immanuel“ sein, den der Prophet Jesaja (Jes 7,14) vorhergesagt hat? E. H., Berlin
  • Anfrage
    Ist Jesus nun der leibliche Sohn Josefs oder nicht? Paulus scheint in seinem Römerbrief (1,1–7) etwas anderes zu sagen als die Evangelisten Matthäus (1,18–24) und Lukas (1,26–38). „Sohn Gottes“ wird Jesus nach Paulus erst durch die Auferstehung. Und Paulus war doch zeitlich viel näher dran als Matthäus. W. S., Tönisvorst
  • Wie der Katholik Matthias Thye und sein Kollege Tobias de Haan einem Säugling das Leben retteten
    Es ist eine dieser Geschichten, die einen nicht kalt lassen und die gerade in sonst wenig erbaulichen Zeiten zuversichtlich stimmen. Es ist die Geschichte eines Polizisten, der einem Säugling das Leben rettete.
  • In Pinneberg erzählt eine Kenianerin von der schwierigen Versorgungslage in ihrer Heimat
    Kenia ist das Schwerpunktland der diesjährigen Sternsingeraktion. Die Pfarrei St. Michael in Pinneberg hat dafür einen besonderen Gast eingeladen.
  • Geschenke „auf Pump“ sind selten Ursache für Überschuldung. Aber wer knapp bei Kasse ist, muss sich vor Extraausgaben hüten
    Das Jahr ohne Schulden überstehen – für viele Menschen ist das Neujahrswunsch und -Vorsatz zugleich. Zumal auch die Weihnachtsgeschenke Löcher ins Konto gerissen haben. Nicolas Mantseris, Schuldnerberater der Caritas in Neubrandenburg, kennt den täglichen Kampf ums Geld. 
  • Eine Caritas-Einrichtung sammelt Flüchtlinge, Senioren und Alleinerziehende unter einem Dach
    „Kirche sind wir zuerst für die anderen“, sagte Erzbischof Heße zum Start des Erneuerungsprozesses im Bistum. Wie eine solche „Kirche für die anderen“ aussehen kann, zeigt der Stadtteiltreff Krebsförden der Caritas Schwerin. Der Treff ist offen für alle – und will jetzt „Mehrgenerationenhaus“ werden. 
  • Erfolgreiche Mitgliederwerbung
    Rund 25 000 neue Mitglieder konnte die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in zwei Jahren durch ihre Imagekampagne „Frauen.Macht. Zukunft“ gewinnen. Welche Strategien sind erfolgversprechend?
  • Franz von Sales wollte ein ruhiges Leben führen – aber daraus wurde nichts
    Haben Sie nie Zeit? Nichts als Ärger? Leben Sie in einer Umwelt, in der nur das Geld und unnütze Dinge zählen? Dann geht es Ihnen wie vor 400 Jahren dem heiligen Franz von Sales, dem gestressten Bischof von Genf. 
  • Zwei Blinde lassen von Jesus nicht ab – eine Geschichte für das neue Jahr
    Im Matthäusevangelium wird von zwei Blinden am Wegesrand berichtet, die zu Jesus kamen. Er fragte sie: „Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann?“ (Matthäus 9,28)
  • Oder geht es nicht auch ohne, wie eine wachsende Zahl unserer Zeitgenossen meint
    Wozu soll man an einen Gott glauben? Eine wachsende Zahl von Menschen kommt gut ohne Gott aus – und vermisst dabei nichts. 
  • Im Namen des Vaters und des Sohnes… Das Bekenntnis zur Dreifaltigkeit – ein hart erkämpftes Zentrum des christlichen Glaubens
    Glauben „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. So selbstverständlich, wie einem diese Worte über die Lippen gehen, war dieses Bekenntnis nicht immer. 
  • Wenn Jesus plötzlich wiederkäme? Vielleicht ist das schon passiert…
    Christen beten um die Wiederkehr Jesu Christi. Aber rechnen wir wirklich damit? Diese Frage stellt ein Gedicht unserer Tage, das mit diesem Gedanken spielt. Jesus könnte da sein. Wer merkt etwas davon?