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  • Diakon Henry Kirsche (zweiter v.r.) und Olaf Seideweitz (zweiter v.l.) mit Gästen in der Wärmestube für Obdachlose

    Wärmstube für Obdachlose am Berliner Tor bleibt weiter geöffnet
    Die Domgemeinde St. Marien hat mit einer privaten Helferinitiative eine Wärmestube für Obdachlose über den Winter eingerichtet. Zum 30.
  • In ökumenischer Eintracht gingen Bischöfin Kirsten Fehrs und Erzbischof Stefan Heße hinter den Kreuzträgern her.

     

    „Was ist Wahrheit?“ war das Thema des ökumenischen Kreuzwegs am Karfreitag in Lübeck
    Erzbischof Stefan Heße und Bischöfin Kirsten Fehrs widmeten sich am Karfreitag beim Lübecker Kreuzweg, an dem 700 katholische und evangelische Christen teilnahmen, der Frage: „Was ist Wahrheit?“
  • Die Nordische Bischofskonferenz tagt in Hamburg
    Die Nordische Bischofskonferenz tagte anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Ansgar-Werkes vom 3. bis zum 7. April in Hamburg.
  • Die Pfarrei Franz von Assisi auf dem Weg in die Zukunft
    In der Kieler Pfarrei Franz von Assisi wird die Zukunft einzelner Kirchen diskutiert.
  • Bischofsweihe im St. Marien-Dom
    Abschied hat Weihbischof Eberlein vor zwei Wochen in Schwerin genommen. Am vergangenen Samstag war Zeit, „Willkommen!“ zu sagen.
  • Alexander Görke in einem Gottesdienst mit Jugendlichen im Freiwilligen Jahr

    Jugendpastoral im Erzbistum Hamburg
    Früher gab es im Erzbistum Hamburg einen Jugendpfarrer. Seit einem halben Jahr hat Alexander Görke die Stelle. Es heißt aber nicht Jugendpfarrer, sondern Jugendpastor. Und als solcher spielt er eine andere Rolle als seine Vorgänger. 
  • m Altar die Firmlinge Veronika Paul, Kriemhild Schwank, Marlies Schmiege und Pfarrer Felix Evers

     

    Taufe und Firmung im Land der Bibel
    In die Fluten des Jordan hineinzutauchen, um die Taufe zu empfangen, ist die schönste Form dieses Sakraments. Ebenso unvergesslich, wer auf Bethlehems Hirtenfeldern Gottes Geist im Firmsakrament empfangen darf.
  • Diakonenweihe im St. Marien-Dom in Hamburg
    Erzbischof Stefan Heße hat am Samstag, 1. April , vier Männer im St. Marien-Dom zu Diakonen geweiht. Drei Dinge hat er ihnen mit auf den Weg gegeben, die sie davor bewahren sollen, das Wort Gottes liegenzulassen. Nach der Weihe: Regens Jürgen Wätjer mit Florian Edenhofer, Henric Kahl, Werner Heitmann und Georg Taubitz (v.l.).  Foto: Kathrin Erbe
  • In Schwerin stellen sich Jung und Alt der Frage: „Wer ist Gott für mich?“
    Wo ist von Gott die Rede? Mal im Seniorenkreis, mal in den Firm- und Kommunionkursen. Warum nicht gemeinsam mit Jung und Alt? In Schwerin stellten sich drei Generationen zusammen die Frage: Wer ist Gott für mich? Von drei bis achtzig Jahren: Glaubenstag in der Niels-Stensen-­Schule | Foto: Antonia Schindler  
  • Anfrage
    Darf eine evangelische Christin Firmpatin werrden? Bei meiner Großnichte gab es darüber Diskussionen. Ich persönlich sage: Ja, denn bei meinen Brüdern war die Lehrerin für zwei ganze Klassen Firmpatin. W. M. aus Salzbergen
  • Nagel aus dem Dachstuhl der Elisabethkirche in Marburg

    Nagel aus dem 13. Jahrhundert in der Elisabethausstellung in Damp
    Wie ein Nagel aus dem Dachstuhl der Elisabethkirche in Marburg seinen Weg in die Elisabethkirche von Damp fand. 
  • Eine Lübecker Tanzgruppe der Filipinos beim Santo-Nino-Fest im Kleinen Michel in Hamburg

     

    Pater Simon Boiser ist Seelsorger der katholischen Filipinos und möchte den Menschen Heimat geben
    Pater Simon Boiser (43) ist Seelsorger der katholischen Filipinos, und neuerdings feiert er sonntags die englische Messe in St. Elisabeth. In beiden Gemeinden möchte er vor allem eins: den Menschen Heimat geben.
  • Diözesaner Weltjugendtag im Erzbistum Hamburg
    Unter dem Marien-Wort „Denn der Mächtige hat Großes an mir getan“ stand der erste diözesane Weltjugendtag in Hamburg, an dem rund 100 Jugendliche aus allen Regionen des Erzbistums teilgenommen haben.
  • Die besondere Leitidee des Montessori-Kinderhauses in Neustadt-Glewe
    Jedes Kind hat einen „Bauplan“ in sich selbst. Das ist ein Grundsatz, der im Montessori-Kinderhaus in Neustadt-Glewe bestimmend ist. Nicht nurpädagogisch ist die Kita etwas Besonderes. Sie teilt ihre Räume mit einer Kirche.  Schaff ich das selbst?  Janet Gaberle und ihre Kolleginnen nehmen sich Zeit für jedes Kind.  Foto: Birgitt Flögel
  • Der „Friedhof für Heimatlose“ in Westerland auf Sylt
    In Westerland auf Sylt gibt es einen „Friedhof für Heimatlose“, auf dem im 19. Jahrhundert Wasserleichen bestattet wurden. Heute gehört das Areal gegenüber der St. Christophorus Kirche zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes. Eingangstor zum Friedhof für Heimatlose und einige der Holzkreuze.  Foto: kna / Marco Heinen
  • Franz von Sales wollte ein ruhiges Leben führen – aber daraus wurde nichts
    Haben Sie nie Zeit? Nichts als Ärger? Leben Sie in einer Umwelt, in der nur das Geld und unnütze Dinge zählen? Dann geht es Ihnen wie vor 400 Jahren dem heiligen Franz von Sales, dem gestressten Bischof von Genf. 
  • Zwei Blinde lassen von Jesus nicht ab – eine Geschichte für das neue Jahr
    Im Matthäusevangelium wird von zwei Blinden am Wegesrand berichtet, die zu Jesus kamen. Er fragte sie: „Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann?“ (Matthäus 9,28)
  • Oder geht es nicht auch ohne, wie eine wachsende Zahl unserer Zeitgenossen meint
    Wozu soll man an einen Gott glauben? Eine wachsende Zahl von Menschen kommt gut ohne Gott aus – und vermisst dabei nichts. 
  • Im Namen des Vaters und des Sohnes… Das Bekenntnis zur Dreifaltigkeit – ein hart erkämpftes Zentrum des christlichen Glaubens
    Glauben „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. So selbstverständlich, wie einem diese Worte über die Lippen gehen, war dieses Bekenntnis nicht immer. 
  • Wenn Jesus plötzlich wiederkäme? Vielleicht ist das schon passiert…
    Christen beten um die Wiederkehr Jesu Christi. Aber rechnen wir wirklich damit? Diese Frage stellt ein Gedicht unserer Tage, das mit diesem Gedanken spielt. Jesus könnte da sein. Wer merkt etwas davon?