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  • Gründungsfeierlichkeiten der Pfarrei Zu den Lübecker Märtyrern
    Nach viereinhalb Jahren ist es soweit: an diesem Sonntag, 25. Juni um 16 Uhr wird die Pfarrei Zu den Lübecker Märtyrern in einem Festgottesdienst mit Erzbischof Heße gegründet. Der Pastorale Raum Lübeck hat viele Facetten.
  • Abschlussfest der Aktion Büchertürme
    Erfolgreiches Abschlussfest der Aktion Büchertürme im St. Marien-Dom: Erzbischof Stefan Heße übergibt Schirmherrschaft an Elbphilharmonie-Intendanten Christoph Lieben-Seutter.
  • Firmung für Erwachsene im Hamburger St. Marien-Dom
    Seit Jahren gibt es die Feier der Firmung für Erwachsene im Erzbistum Hamburg. Am Pfingstmontag empfingen 50 Christen in Hamburg das Sakrament: zum ersten Mal mit Weihbischof Horst Eberlein. 
  • Zweiter Bistumstag des Erneuerungsprozesses
    Worin besteht die Sendung der Kirche im Norden? Diese Frage steht am 10. Juni beim zweiten Bistumstag des Erneuerungsprozesses an. Auf dem Weg zu einem pastoralen Orientierungsrahmen sind alle Gläubigen eingeladen, mitzugehen. 
  • 50 Jahre St. Martin in Rendsburg
    Wie eine riesige Pfeilspitze ragt der Turm der St. Martin-Kirche in den Himmel über Rendsburg. Seit 50 Jahren gehört der Kirchturm fast zu den Wahrzeichen der Stadt. Das Kirchweihfest wird am Pfingstsonntag gefeiert. 
  • Auch die katholische Kirche ist nicht frei von Judenhass.
    Die Fernsehreportage „Ausgewählt und ausgegrenzt“ zeigt: Antisemitismus ist in Europa in vielen Varianten stark. Aber auch die katholische Kirche ist nicht frei vom uralten, immer neuen Hass auf die Juden, sagt Pater Richard Nennstiel. 
  • Erzbischof Stefan Heße spricht vor 500 Pilgern beim Wallfahrtsgottesdienst in Burg Stargard
    Was hat die Hoffnung auf den Beistand Gottes mit den Problemen in der Türkei zu tun? Sehr viel, sagte Erzbischof Stefan Heße vor 500 Pilgern in Burg Stargard.„In extremen Situationen wollen wir jemanden haben, der uns beisteht.“ 
  • Jugendpastoral im Erzbistum Hamburg
    Früher gab es im Erzbistum Hamburg einen Jugendpfarrer. Seit einem halben Jahr hat Alexander Görke die Stelle. Es heißt aber nicht Jugendpfarrer, sondern Jugendpastor. Und als solcher spielt er eine andere Rolle als seine Vorgänger. 
  • Anfrage
    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 Berlin Der Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 
  • Kostenlose Apps für Gebet und Glaube
    Kostenlose Apps für Handys und Tabletcomputer gibt es für alle Lebenslagen. Natürlich auch für das Gebet und den Glauben. Aber welche helfen oder nützen wirklich? Ein Überblick:
  • Schüler der Rostocker Don-Bosco-Schule erlebten eine pfingstliche Pilgertour auf dem Wasser.
    Geistliche Exerzitien, das begeistert nicht jeden 13-Jährigen. Eine Paddeltour auf der Havel? Schon besser. Schüler der Rostocker Don-Bosco-Schule haben beides gleichzeitig gemacht: eine pfingstliche Pilgertour auf dem Wasser. 
  • Harburger Schüler fliegen ins Bistum Iguazú
    15 Schüler der Katholischen Schule Harburg fliegen am 2. Juli nach Argentinien. In Eldorado, Bistum Iguazú, werden sie ihre Partnerschule besuchen, Kinder betreuen, die Schule neu streichen – und selbst sehr viel lernen.
  • Schüler der Heideweg-Schule in Appen übergeben besonderes Geschenk
    Das ist ein ganz besonderes Geschenk für die „Alimaus“: Ein Wandbild mit einer Maus haben die Schüler der Heideweg-Schule in Appen für die Hilfseinrichtung gemalt und sie gemeinsam mit einer Spende selbst überbracht.
  • Soulsängerin in der Jugendstrafanstalt Neustrelitz
    Normalerweise ist die Jugendstrafanstalt Neustrelitz ein Ort, den man lieber von außen als von innen sieht. Zu Christi Himmelfahrt war es anders. Denn da kam die Soulsängerin Diana Ezerex zum Konzert-Gottesdienst. 
  • Politisch korrekte Sprache in der Kirche
    Die sogenannte „geschlechtergerechte Sprache“ ist ein Aufreger, auch in der Kirche. Mit „Brüdern“ sind doch alle gemeint! Mit „Schwestern“ auch? Ein sensibles Thema, das sich auch im neuen Gotteslob und in der neuen Einheitsübersetzung niederschlägt. Was ist Sinn und was ist Unsinn?
  • Die Geschichte der Herz-Jesu-Verehrung
    Die Herz-Jesu-Verehrung hatte in der Geschichte der Kirche Höhen und Tiefen. Ihre großen Zeiten waren eine Wiederentdeckung des Wesentlichen im christlichen Glauben: Gott hat ein Herz für die Menschen.
  • Das Kreuzzeichen: Symbol der Dreifaltigkeit
    Wie stellen wir uns die Dreifaltigkeit Gottes vor? Kaum ein Bild der Dreifaltigkeit ist uns so nahe und vertraut, außer einem: dem Kreuzzeichen „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ 
  • Franz von Sales wollte ein ruhiges Leben führen – aber daraus wurde nichts
    Haben Sie nie Zeit? Nichts als Ärger? Leben Sie in einer Umwelt, in der nur das Geld und unnütze Dinge zählen? Dann geht es Ihnen wie vor 400 Jahren dem heiligen Franz von Sales, dem gestressten Bischof von Genf. 
  • Zwei Blinde lassen von Jesus nicht ab – eine Geschichte für das neue Jahr
    Im Matthäusevangelium wird von zwei Blinden am Wegesrand berichtet, die zu Jesus kamen. Er fragte sie: „Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann?“ (Matthäus 9,28)
  • Oder geht es nicht auch ohne, wie eine wachsende Zahl unserer Zeitgenossen meint
    Wozu soll man an einen Gott glauben? Eine wachsende Zahl von Menschen kommt gut ohne Gott aus – und vermisst dabei nichts.